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Selbstverteidigungstraining

Selbstverteidigung...

...Sicherheit durch Klarheit und Verantwortung

Selbstverteidigung bedeutet nicht, zu kämpfen.
Selbstverteidigung bedeutet, sich in schwierigen Situationen angemessen schützen zu können.

Beim TASG Dresden e. V. verstehen wir Selbstverteidigung als verantwortungsvollen Umgang mit Gefahrensituationen – mit dem Ziel, Konflikte zu vermeiden, Sicherheit zu stärken und Selbstvertrauen aufzubauen.

Warum Selbstverteidigung?

Viele Menschen wünschen sich mehr Sicherheit im Alltag – für sich selbst oder für ihre Kinder. Dabei geht es nicht um Angst, sondern um Vorbereitung.

Selbstverteidigung kann helfen:

Gefahrensituationen frühzeitig zu erkennen

- selbstbewusst aufzutreten

- klare Grenzen zu setzen

- ruhig und überlegt zu handeln

- im Ernstfall angemessen zu reagieren

Wer sich sicher fühlt, strahlt Ruhe aus – und genau das wirkt häufig deeskalierend.

Was ist Selbstverteidigung?

Selbstverteidigung umfasst mehr als körperliche Techniken. Sie beinhaltet:

- Wahrnehmung und Aufmerksamkeit

- Körpersprache und Auftreten

- Kommunikation und Grenzsetzung

- Flucht- und Ausweichstrategien

- einfache, wirksame Schutztechniken

Körperliche Mittel stehen dabei immer an letzter Stelle. Ziel ist es, eine Situation möglichst früh zu entschärfen.

Selbstverteidigung ist keine Gewalt!

Ein wichtiger Grundsatz lautet:

Selbstverteidigung dient der Abwehr – nicht der Vergeltung.

Es geht nicht darum, stärker oder überlegen zu sein. Es geht darum, eine Bedrohung zu beenden und sich in Sicherheit zu bringen. Verantwortung und Selbstkontrolle stehen dabei im Mittelpunkt.

Unterschied zwischen Selbstverteidigung...

...und Kampfsport

Selbstverteidigung wird häufig mit Kampfsport oder Kampfkunst gleichgesetzt. Tatsächlich gibt es Überschneidungen – aber auch klare Unterschiede.

Kampfsport und Kampfkunst sind:

- strukturierte Sportarten oder traditionelle Disziplinen

- geprägt von Technik, Training und festen Regeln

- ausgerichtet auf körperliche Entwicklung und Disziplin

Selbstverteidigung hingegen ist:

- situationsbezogen

- auf reale Gefahrenlagen ausgerichtet

- auf schnelle und effektive Abwehr reduziert

- stark präventiv geprägt

Während im Kampfsport Technik und sportliche Entwicklung im Vordergrund stehen, geht es in der Selbstverteidigung um Sicherheit und Handlungsfähigkeit im Alltag.

Selbstverteidigung für...

...verschiedene Altersgruppen

Selbstverteidigung wird je nach Alter unterschiedlich vermittelt:

- Kinder lernen vor allem Aufmerksamkeit, Selbstbewusstsein und klare Kommunikation.

- Jugendliche trainieren zusätzlich Reaktionsfähigkeit und kontrollierte Abwehrtechniken.

- Erwachsene beschäftigen sich intensiver mit realitätsnahen Szenarien und rechtlichen Grundlagen.

In allen Altersgruppen gilt:

Sicherheit, Verantwortung und klare Regeln stehen an erster Stelle.

Rechtliche Verantwortung

Selbstverteidigung ist immer im Rahmen der geltenden Gesetze zu betrachten. Körperliche Abwehr ist nur zulässig, wenn sie der unmittelbaren Abwehr eines Angriffs dient.

- Deshalb gehört zur Selbstverteidigung auch:

- Kenntnis der eigenen Grenzen

- Verhältnismäßigkeit

bewusste Entscheidung für Deeskalation

Unser Verständnis von Selbstverteidigung

Beim TASG Dresden e. V. steht nicht die körperliche Auseinandersetzung im Vordergrund, sondern:

- Prävention

- Selbstvertrauen

- Selbstkontrolle

- Respekt

- Verantwortung

Selbstverteidigung soll stärken – nicht verhärten.

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